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Hallo!Das sind die Tips und Ideen, die mir so manche Tür geöffnet habenIch setze mich sozusagen inzwischen seit ca 3 Jahren täglich intensiv mit dem Alltag des Tourette Syndroms auseinander.In dieser Zeit habe ich noch lang nicht alles perfekt gemeistert, doch trotzdem prägen einige Erfahrungen bis heute mein Leben.Ich würde nicht einmal behaupten, Tourette sei mein Feind.Tatsächlich könnte ich dieser "Besonderheit" auf eine gewisse Art sogar DANKE sagen:Dafür dass ich nun die Welt mit anderen Augen sehe, aber ganz besonders dafür, dass ich (wenn auch sehr langsam) zwangsläufig lernen muss, aufzufallen (durch ticcen...) und verwunderte Blicke anzunehmen, jedoch nicht weiter zu thematisieren.Besonders hilfreich ist bei meinem täglichen Abenteuerritt noch immer das Gespräch.Wenn es auch während einer verhaltenstherapeutischen Psychotherapiestunde anfangs schwer fällt mit einer nahezu fremden Person zu sprechen, ist es meine Meinung, dass dies ein wichtiger und besonders hilfreicher Schritt für alle Tourette Patienten ist... Im Übrigen:Ich würde mich grundsätzlich sehr freuen, wenn ich mit vielleicht schon "alten Hasen" des Tourette Syndroms , aber auch mit Neuankömmlingen in Kontakt treten könnte ☺

5.4.16 17:28

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